30.07.2019

GRÜNES STUDENTENPROJEKT MIT WIN-WIN-ERGEBNIS

Trioplast nahm an einem sechsmonatigen Umweltprojekt teil, das zusammen mit den Ingenieurstudenten der Icam, einer technischen Universität in Frankreich, durchgeführt wurde. Das Projekt, das letzten September gestartet wurde und das Wissen über Kunststoffrecycling verbessern sollte, brachte allen Beteiligten wichtige, neue Erkenntnisse und führte zu ausgezeichneten Ergebnissen. Eine klassische Win-Win-Situation.

Die Kunststoffrecyclingindustrie steht derzeit einer Reihe von umwälzenden Veränderungen gegenüber. Der Schmutz und die Fremdstoffe, mit denen die Kunststoffe vermischt sind und die sich in den ersten Sortierschritten nur schlecht entfernen lassen, stellen eines der größten Hindernisse für ein effizientes Kunststoffrecycling dar. Daher entschied sich eine Gruppe von Studenten, die an der Icam Maschinenbau studieren, ein Projekt eigens zum Nutzen der Umwelt durchzuführen. Hierbei wollten sie nicht nur zum technologischen Fortschritt beitragen, sondern auch eng mit der Industrie zusammenarbeiten, um diese zu unterstützen – an diesem Punkt kam Trioplast ins Spiel.

Das Projekt umfasste unterschiedliche Methoden, um den Recyclingprozess zu vereinfachen, ihn effizienter und stabiler zu machen und dadurch das Kunststoffrecycling zu verbessern sowie zum Schutz der Umwelt beizutragen – ein gelinde gesagt brandaktuelles Thema. Jérôme Klaeylé, Recycling Manager, und Thierry Garnier, Industrial Development Manager, bei Trioplast in Frankreich arbeiteten während des gesamten Projekts eng mit den Ingenieurstudenten zusammen – eine wie sie sagen intensive und lehrreiche Erfahrung. Jérôme Klaeylé beschreibt das Projekt als eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

„Es war für alle Involvierten lehrreich. Beziehungen mit innovativen, engagierten Studenten und den besten Universitäten zu knüpfen, ist wichtig für uns. Wir waren erstaunt, wie viel wir von dieser Zusammenarbeit profitiert haben“, erklärt er.
Dank der ausgezeichneten Ergebnisse hat sich Trioplast entschieden, die Zusammenarbeit mit der Universität zu verlängern und wird daher eine neue Gruppe von Studenten einladen, das Projekt weiterzuführen.
Die Studenten werden die Gelegenheit erhalten, Vollzeit an dem Projekt zu arbeiten, was es ihnen ermöglicht wird, sich voll und ganz zu engagieren, ohne durch andere Studien abgelenkt zu sein.

„Ihr Engagement für die Umwelt ist wichtig, und das Ergebnis des Projekts hat unsere kühnsten Erwartungen noch weit übertroffen “, berichtet Thierry Garnier.
Er fährt fort: „Angesichts dieser hervorragenden Ergebnisse wird es unglaublich interessant sein, das Projekt fortzuführen und zu sehen, was die nächste Gruppe an Studenten zur Entwicklung von Trioplast und der Industrie als Ganzes beitragen wird.“