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Irgendwann haben Sie sich sicher mal einen Kratzer zugezogen, der gebrannt hat, oder sich beim Kochen an einer Herdplatte verbrannt. Dann haben Sie mit großer Wahrscheinlichkeit ein Pflaster oder einen Verband verwendet, das bzw. der von Mölnlycke Health Care hergestellt wurde. Dieser Weltmarktführer von Einwegprodukten für Operationen und Wundbehandlungen produziert alles von Pflastern für Kratzer über Verbände für Brandwunden bis hin zu steriler Operationsbekleidung. Sie beliefern vor allem Krankenhäuser, aber auch Privatpersonen finden ihre Produkte in den Apotheken und Lebensmittelgeschäften weltweit. „Insgesamt sind wir und unsere 7500 Mitarbeiter in über 90 Ländern tätig, in denen unsere Produkte jedes Jahr Millionen von Patienten helfen“, erklärt Geneviève Debens, Leiterin des Einkaufs bei Mölnlycke Health Care in Belgien. 

„Trioplast ist viel mehr als ein Lieferant“
Trioplast liefert seit mehr als 25 Jahren PE-Folien an Mölnlycke Health Care. Folien, die Trioplast in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen zur Herstellung von u. a. Operationsbekleidung und OP-Tischauflagen entwickelt hat und die in Krankenhäusern auf der ganzen Welt zum Einsatz kommen. 

Geneviève erklärt, dass Trioplast mit dem operativen Geschäft von Mölnlycke Health Care vertraut ist und weiß, welche hohen Anforderungen an die Produkte gestellt werden, die das Unternehmen an die Krankenhäuser liefert. „Trioplast ist für uns sehr viel mehr als nur ein Lieferant. Wir sehen Trioplast als äußerst wichtigen und strategischen Kooperationspartner“, sagt sie. Nils Ljungvist, der R&D-Leiter für Staff Clothing bei Mölnlycke Health Care in Schweden, stimmt zu.

„Wir entwickeln neue medizintechnische Produkte, vor allem in unseren Hauptbereichen Treatment Surgical und Prevention. Mölnlycke Health Care stellt seine Materialien im Prinzip nicht selber her, daher ist die enge Zusammenarbeit mit unseren strategischen Materiallieferanten äußerst wichtig für uns“, sagt er. Mehr als 200 Mitarbeiter arbeiten an der Entwicklung in Treatment Surgical und Prevention. Die meisten arbeiten im schwedischen Göteborg, aber Entwicklungsarbeit findet auch in Finnland, Belgien, Tschechien, Thailand, Malaysia und den USA statt. Ljungvist erklärt, dass an die Materialien, die in sterilen Krankenhausumgebungen verwendet wird, extrem viele und strenge Anforderungen gestellt werden. So müssen sie beispielsweise verschiedenen Arten der Sterilisation widerstehen, wie EtO, Gamma- und Betastrahlung, ohne sich zu zersetzen. Eine weitere Anforderung besteht darin, dass die Produkte keine statische Aufladung im OP-Saal verursachen dürfen. „ Dies ist nicht nur für uns eine große Herausforderung, sondern auch für unsere Lieferanten. Mit der Zielsetzung, Produkte und Lösungen mit differenzierten Eigenschaften für das Gesundheitswesen zu entwickeln, brauchen wir strategische Kooperationspartner wie Trioplast, mit denen wir zusammen wachsen können“, erklärt Nils Ljungvist.